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Montag, 18. Februar 2019

RSC-MTB-Jugendfreizeit nach Echternach 2009

Unser Motto in 2009: "Zögern ist die Nahrung der Angst"

(ri) RSC-Jugendwochende vom 11. bis 13. Juli 2009 in Echternach

Gestartet sind wir Samstagmorgen mit  11 Jungs und 4 Betreuern in Arzfeld. Richard fuhr unser Begleitfahrzeug mit Anhänger und Gepäck. Erstes Zwischenziel war Karlshausen wo unser Guide Walter hinkam, der uns über geheimste und extremste Trails nach Vianden führte. Dort hatten wir den Kletterpark bebucht, der in einem alten und hohen Baumbestand liegt. Wir wurden bereits von Richard erwartet und konnten uns vor dem Klettern noch mal richtig Stärken. Nach ausgiebigem Klettern ging die MTB Tour weiter über einen Radweg bis ins Müllertal und von dort über Trails bis zur Jugendherberge Echternach. Pünktlich zum Essen sind wir dort eingetroffen und haben erst mal das Buffet leergegessen. Walter fuhr nach wohlverdientem Weizenbierchen wieder zurück.

Der Sonntagvormittag war verregnet und wir konnten erst um 11.30 Uhr starten. Dafür wurden wir mit einer herrlichen Tour durch die Region um Ferschweiler belohnt. Rainer und Desi kennen sich dort bestens aus. Wir trennten uns in 2 Gruppen, so dass jeder sein Tempo fahren konnte. Es war eine tolle Tour mit vielen Treppen, Sprüngen , Abfahrten und auch mit Tragepassagen. Nicht ungefährlich aber für die Jungs kein größeres Problem. Um ca. 16.30 Uhr waren wir zurück und legten erst mal Würstchen auf den mitgebrachten Grill. Wir schauten noch ein wenig einem Triathlon zu, der rund um den Echternacher See verlief und gingen dann zum regulären Abendessen in der Jugendherberge. Am Abend sind wir dann gemeinsam noch zum Eis essen nach Echternach spaziert. Danach wurden noch einige Spielchen in der Turnhalle der Jugendherberge gemacht und dann ab in Bett.

Am Rückreisetag war bestes Wetter. Wir fuhren zuerst Feldwege Richtung Ferschweiler und fanden dort einige Kirschbäume am Straßenrand, die unbedingt vor der Weiterfahrt geplündert werden mussten. Von dort ging es weiter über den Radweg durch das Prümtal. Wir wechselten ins Enztal und machten in Neuerburg Pause. Von dort ging es weiter über Arzfeld nach Prüm. Dort konnten alle Kinder gesund und munter, vor Allem zufrieden an die Eltern übergeben werden, auch wenn bei dem einen oder anderen ein paar Schrammen und zerrissene Hosen hinzugekommen waren. Wo gehobelt wird fallen halt auch Späne.

In 3 Tagen wurden insgesamt 190 Km MTB gefahren.

 

Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Begleiter und Guides Desi, Rainer, Richard und Walter, auch an Roswitha und Alois Igelmund, für die Kuchen- und Eisspende sowie an die Jungs und die Eltern.

 

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr, mal schauen wohin es dann geht,
mit sportlichem Gruß

Euer

Rudolf Igelmund

 
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