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Montag, 18. Februar 2019

21 Münsterländer zu Gast beim RSC Prüm

(er/hp) Prüm/Ochtrup -08./10. Juli 2011- Zu einem Trainingswochenende sind jetzt 21 Mitglieder des RSC Och­trup nach Prüm in die Eifel aufgebrochen.

Dort wurden sie schon von befreundeten Vertretern des örtlichen Radsportvereins RSC Prüm empfangen, die sich für die Flachländler aus dem Münsterland wieder einige schöne Strecken zurechtgelegt hatten. So standen dann auch zum Eingewöhnen gleich 80 Kilometer und rund 1000 Höhenmeter auf dem Programm. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit ihren einheimischen Begleitern wurden später die in den vergangenen Jahren gewachsenen Freundschaften weiter vertieft.


Bei gutem Radsport-Wetter ging es schließlich am nächsten Vormittag zunächst durch die Südeifel in Richtung Luxemburg. Dabei galt es, zwischenzeitlich die größte Herausforderung der Tour zu meistern. Ein satter über 1,6 Kilometer langer Anstieg mit Rampen von 18 Prozent Steigung.

Nach einer Abfahrt ins benachbarte Luxemburg mit nachhaltigen landschaftlichen Eindrücken stand schließlich ein gemütliches Mittagessen im charmanten Grenzstädtchen Vianden an. Im Schatten großer Sonnenschirme wurden die Akkus für den Heimweg wieder aufgeladen. Das war auch nötig, standen doch für den Nachmittag noch mal rund 80 Kilometer auf dem Programm. Auch dafür hatten die ortskundigen Begleiter des Radsportclubs „Schneifel“ Prüm Strecken vom Allerfeinsten ausgesucht, die den Ochtrupern einiges abverlangten. Mit dem entsprechenden Teamgeist konnte aber auch diese Etappe von allen Radsportlern gemeistert werden. Ein gemeinsames Abendessen rundete den Tag ab.

Auf rund 100 Kilometern und über 1400 Höhenmetern zeigten die Ochtruper Pedaltreter am folgenden Tag, was ihre Beine zu leisten im Stande sind. So wurde auf der Fahrt zu den berühmten Eifel-Maaren an nahezu jeder Steigung auf Angriff gefahren. Ganz in Stil der Profis lieferten sich die Radsportler einen grandiosen Kampf um den inoffiziellen Titel des Bergkönigs. Dieser ging schließlich an Dirk Grönig, der mit seinen Kletterqualitäten selbst den Gastgebern Paroli bieten konnte.  
„Kenner sagen, der Gastgeber lässt dem Gast das größte Stück des Kuchens“ und so sind Sie  halt, die „Eifeler“. Insgesamt wurden im Trainingslager 335 Kilometer und 4350 Höhenmeter absolviert.

Die Ochtruper dankten für die Gastfreundschaft und wollen sich bei passender Gelegenheit revanchieren. Dies könnte etwa beim Ochtruper Volksradfahren am 25. September oder beim Münsterland-Giro einen Monat später sein.

 

Presse RSC-Prüm

Bild Presse RSC

 
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