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Montag, 18. Februar 2019

Unsere erfolgreichen Teilnehmer am Radweltpokal

46. Radweltpokal Masters Cycling Classic in St.Johann im Feriengebiet “Kitzbüheler Alpen/Tirol

Seit geraumer Zeit bereitete sich Doris Dahmen auf dieses Event vor. Dies bedeutete unzählige Trainingseinheiten mit den Radsportkollegen des RSC Prüm, um bei den Rennen zum 46. Weltpokal optimal vorbereitet zu sein.

Speziell wurden Bergeinheiten immer wieder ins Trainingsprogramm eingebaut um gegen die Herausforderungen der starken Konkurrenz gewappnet zu sein. Begleitet wurde Doris von ihren Nachbarn, dem treuen Schlachtenbummler Harry Simon und natürlich von Ehemann Heinrich Dahmen.

Nach der Anreise wurde die Strecke zuerst mit dem Auto erkundet und danach mit dem Rennrad abgefahren. Am 25.08.2014 stand das Erste Rennen gegen 20 Frauen an, die in diesem Rennen an den Start gingen. Doris orientierte sich an den jüngeren Damen von denen immer wieder Attacken gefahren wurden und konnte mit dieser Gruppe ins Ziel fahren und in ihrer Altersklasse den 1. Platz belegen.

Bei optimalen Bedingungen fuhr Doris ein Stundenmittel von gut 36 km/h. Natürlich hatte sie sich damit eindrucksvoll in St. Johann vorgestellt und alle wussten, mit „Der“ muss man in den weiteren Rennen rechnen.

Das zweite Rennen, ein Einzelzeitfahren über eine 20 km lange wellige Strecke gegen die Uhr, wurde leider von Regen begleitet. Alle Konkurrentinnen waren top ausgerüstet (Zeitfahrmaschine, Helm und Einteiler-Trikot und jede Menge Rennsporterfahrung nichts wurde dem Zufall überlassen.

Am Ende belegte Doris hier einen sehr guten 2. Platz mit einem Stundenmittel von 34 km/h.

Im dritten Rennen über 40 km für Lizenzfahrerinnen ‚ passierte Doris als Erste die Huberhöhe wurde dann aber vom Feld wieder gestellt.
Probleme gab es dann bei der weiteren Führungsarbeit wo sich alle sehr passiv verhielten und auf ihr Sprintvermögen setzten. Hier fehlten Doris zum Schluss etwas die Körner wie sie sagte, und sie belegte hier den 3. Platz.

Besondere Momente waren die Siegerehrungen mit Nationalhymnen u. Fahnenbannern, Ehrungen durch Vertreter aus Politik und des österreichischen Radverbandes sowie durch Francesco Moser, der italienischen Radsportikone. Dies sei ein ganz emotionales Erlebnis so unsere Doris.

Auch Klaus Sures war nach St. Johann gereist und fuhr unter sehr starker Konkurrenz zwei Rennen mit folgenden Platzierungen. Großer Preis der Fa. Xerox hier Platz 10 Distanz 40 km mit einen Stundenmittel von 34 km/h und das UCI Rennen über 40 km, hier belegte Klaus Sures den 9. Platz.

Die Vereinsführung gratulierte den Beiden zu den sportlichen Erfolgen.

Presse RSC Bilder:
Foto Krische

30.09.2014 06:50 Alter: 4 Jahre
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