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Sonntag, 20. August 2017

RSC Prüm zur der Tour de France

1. Etappe in Düsseldorf Einzelzeitfahren.

Schon Anfang des Jahres hatte der Verein RSC Prüm einen Besuch der Tour de France in Auge gefasst. Dies ist eine der besonderen Ausflüge welche im Jubiläumsjahr des Vereins auf dem Plan standen. Unter guten Voraussetzungen, weil das Eröffnungsrennen, ein Einzelzeitfahren gegen die Uhr über knapp 14 km ist und sicherlich spannende Rennen bietet.

Mit dem Bus erreichte man Düsseldorf recht gut, bei der Messe war ein Parkplatz gebucht worden, und von dort ist es mit der U-Bahn vor der Nase nur ein Katzensprung bis an der Strecke. Im Bus kannst du lockere Gespräche führen, Informationen zum Verein los werden, und die Truppe ist halt schön immer zusammen, so der 1. VS Schorsch Schmitz.

Gut geplant und ausgestattet mit Infomaterial ging es so an die Strecke. Die Wettervorhersagezeigen ab Beginn des Rennes Regenschauer an, also, schlau wie die Eifeler nun mal sind, wurde direkt unter einer der Rheinbrücke, unmittelbar an der Strecke ein Bereich in Beschlag genommen, um die Rennen sich trockenen Hauptes anzuschauen zu können.

Einige interessierten sich für den Bereich Start & Ziel und schauten sich im Messepark um, dabei schnupperten sie den Flair einer solchen Großveranstaltung. Das hast du nur ganz ganz selten, so die Aussagen unserer Jungs. Langeweile kommt da nicht auf, direkt hast du Kontakt zu anderen Radsportbegeisterten und so geht die Zeit bis zur Beginn des Trainings, dem Zug der Werbekaravane recht schnell vorbei. Infos zu Startzeiten und Reihenfolgen waren sehr einfach übers Handy zu bekommen.

Lautstark wurden die Fahrer angefeuert, die Stimmung war toll und wir hatten einen guten Platz und konnten daher die Rennstrecke sehr gut einsehen. Im Minutentakt ging es von der Startrampe los, so hatte man immer die Fahrer im Blickfeld, sowohl bei Streckführung in die Stadt wie auch zurück zu Start & Ziel, also zweimal die Möglichkeit jeden Profi zu sehen.

Besonders schön waren hier auch einige Überholvorgänge anzuschauen, wenn die Fahrer mit ca. 55 km/h an uns vorbeirauschten. Gegen Ende des Rennen kamen auch die deutschen Fahrer und die Favoriten auf die Strecke, der Geräuschpegel stieg an, leider schaffte es Toni Martin nicht ganz nach oben auf Treppchen, aber er hatte auch schlechtere Bedingungen durch den Regen, welche gegen Ende des Rennen doch stärker wurde.

Wie von der APP vorhergesagt hörte der Regen just mit dem Ende des Rennens auf. Mit den öffentlichen Verkehrsmittel zurück zum Bus, durch zählen ob alles wieder da sind und nichts wie ab nach Haus. Resümee, so der Organisator Erich Rölen, eine sehr schöne Tour zu einem wirklich tollen Radsportevent!

Presse- Bilder RSC Prüm

03.07.2017 12:14 Alter: 48 Tage
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